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DSL, Telefon / DSL-Alternativen: UMTS-HSDPA, Kabel-Internet, Satelliten-DSL / IP-TV

KATALOG: DSL & Alternativen

Durch einen Klick auf die Namen in den Anbieterlisten, öffnet sich die Webseite des Anbieters. Dort kann man sich völlig kostenlos und unverbindlich informieren.
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DSL VERFÜGBARKEIT
PRÜFEN:

HINWEIS ZUM DSL VERFÜGBARKEITSTEST:
Der Test sagt nur etwas über die Verfügbarkeit von DSL im Netz der Telekom aus. Fällt dieser negativ aus, sollte man auf jeden Fall einen DSL-Verfügbarkeitstest auf den Webseiten der anderen DSL-Anbieter machen. Diese treten schon seit geraumer Zeit nicht mehr nur als Reseller/Wiederverkäufer (sog. Resale-DSL) auf, sondern betreiben selbst oder über Partnerfirmen Breitbandnetze, und treiben deren Ausbau stetig voran.

KEIN DSL VERFÜGBAR ? -- UNSER TIPP:
Wohnt man ausserhalb des DSL-Ausbaugebietes oder bekommt nur das so genannte DSL-Light mit 384 kbit/s oder 768 kbit/s, besteht die Möglichkeit Breitbandverbindungen mit DSL-Geschwindigkeit per Kabel (Anschluss v. Kabelfernsehen), Satellit oder Mobilfunk ( UMTS / HSDPA ) zu nutzen. Auch dort gibt es günstige Flatrate-Tarife und Komplettpakete u.a. für Highspeed-Internetzugang, Telefonie, ggf. Fernsehen / Digital-TV. Mehr dazu weiter unten.

DSL - ANBIETER

A - N O - Z
1und1 DSL
1&1 dsl
Alice DSL
Alice
Arcor DSL - jetzt Vodafon
Arcor DSL
congstar DSL
Congstar
Duffy-Fon DSL
Duffy's
komplett plus
freenet DSL - jetzt 1und1 DSL
1&1 dsl
M-Net DSL (Bayern + Ulm)
M-net maxi dsl
o2 online DSL
O2 dsl online
primacall DSL
Primacall
StarDSL DSL
Star dsl
Tele2 DSL
Tele 2
Telekom DSL (T-Home)
Telekom
Versatel DSL
Versatel
Vodafone DSL
Vodafone dsl

DSL / ADSL / VDSL
DAS "KLASSISCHE" DSL.
Die DSL-Anbieter werben mit wirklich sehr günstigen Komplettpaketen und jeweils etlichen Inklusiv-Leistungen. Auch ist bei vielen aktuellen DSL-Angeboten ein Telekom-Festnetzanschluss nicht mehr erforderlich, d.h. man spart nicht nur die entsprechende monatliche Grundgebühr, sondern nutzt stattdessen die preiswerte Internettelefonie (völlig unabhängig vom Computer). Die alte Telefonnummer kann man auf Wunsch behalten, und erhält meist kostenlos weitere Telefonnummern.
Viele Anbieter haben zusätzlich Flatrates für Mobiltelefonie im Angebot. Einige bieten zusätzlich Leistungen wie IPTV mit VIDEO ON DEMAND, also Fernsehen wo der Zuschauer sein eigenes Programm zusammenstellt, bzw. den Programmablauf bestimmen kann. Bei diesen Komplettpaketen spricht man auch von "Triple-Play". Sie beinhalten die Grundgebühr für den Anschluss, Flatrate für Internetzugang/Surfen + Telefon + Fernsehen/Radio + evtl. Flatrate für Mobilfunk/Handy.

Häufige Begriffe:
FLATRATE bzw. FLAT = ein monatlicher Festpreis-Tarif. Die damit bezahlte Leistung kann man in der Regel rund um die Uhr, jeden Tag im Monat, ohne Einschränkung und ohne zusätzliche Kosten nutzen. Bsp.: DSL-Flatrate / Internetflatrate, Telefonflatrate ins Festnetz, Handyflatrate ...
KOMPLETTANSCHLUSS = DSL-Anschluss vom DSL-Provider; zusätzlicher Telekom-Festnetzanschluss nicht erforderlich, man spart also die monatliche Grundgebühr für den Festnetzanschluss.
RESALE-DSL = vom DSL-Provider bei der Telekom gemieteter DSL-Anschluss; Telekom-Festnetzanschluss erforderlich.
ADSL / ADSL2+ = Asymmetrisches DSL; Download ist schneller als Upload; typischer DSL-Anschluss für Privatkunden.
SDSL = Symmetrisches DSL; Datenraten: Download = Upload; DSL-Anschluss für Netzanbindung von Firmen.
VDSL / VDSL2 = VeryHighSpeed DSL; DSL-Anschluss mit Datenraten bis zu 200 Mbit/s.


IPTV - VIDEO ON DEMAND

A - Z
1und1 Entertainment-FLAT
1&1
entertainment-flat
Alice homeTV
Alice home tv
Arcor Digital TV
Arcor digital-tv
(vodafone)
Kabel Deutschland
Kabel digital home
maxdome
Maxdome
Telekom (T-Home)
Telekom

IPTV - VIDEO ON DEMAND
Bei IPTV wird das Fernsehen über das Internet empfangen. Unabhängig vom PC, der Computer kann dabei auch ausgeschaltet sein. Mit VIDEO ON DEMAND, kann der Zuschauer sein eigenes Programm zusammenstellen. Man kann also unabhängig vom herkömmlichen normalen Programmablauf der Fernsehsender selbst bestimmen, was man zu einer bestimmten Zeit sehen möchte.
Voraussetzung für diese Technik ist mindestens ein Breitband-Anschluss mit 6 Mbit/s Bandbreite (z.B. DSL6000). Für HD-TV (High Definition TV = Hochauflösendes Fernsehen) ist ein VDSL-Anschluss erforderlich.
Den erforderlichen DSL-Anschluss / Glasfaser-Anschluss und die technischen Geräte wie IPTV-Receiver / Set-Top-Box für den Anschluss an das Fernsehgerät, erhält man vom Anbieter.

KABEL-DSL

A - Z
Ewetel (Norddeutschl.)
Ewe tel
Kabel Baden-Württemberg
Kabel bw
Kabel Deutschland (bundesw.)
Kabel deutschland
Tele Columbus (West-/Ostdtl.)
Tele columbus
Unitymedia (Hessen/NRW)
Unitymedia

= DSL Alternative

KABEL-DSL
INTERNET UND TELEFON PER GLASFASERANSCHLUSS / KABELFERNSEHEN.
Umgangssprachlich werden auch Breitbandverbindungen per Kabel oder Satellit als DSL, Kabel-DSL oder Satelitten-DSL bezeichnet, obwohl bei der Signalübertragung andere Technologien zum Einsatz kommen. Beim Kabelanschluss, bzw. Anschluss an das Kabelnetz (meist Glasfaserkabel bzw. Glasfasernetz), kann man neben Kabelfernsehen auch Internet und Telefon über ein Kabelmodem und spezielles Telefonadapter nutzen. Die Kabelnetzbetreiber bieten ihren Kunden auch Komplettpakete an, ähnlich den DSL-Providern.

Häufige Begriffe:
SINGLE PLAY = ein Produkt; Internet oder Telefonie (VoIP) oder Fernsehen (ggf. Video-on-Demand)
DOUBLE PLAY = zwei Produkte kombiniert; Internet, Telefonie (VoIP) oder Fernsehen (ggf. Video-on-Demand)
TRIPLE PLAY = drei Produkte kombiniert; Internet + Telefonie + Fernsehen
QUAD PLAY bzw. QUADRUPLE PLAY= TRIPLE PLAY + Mobilfunk

SATELLITEN-DSL

A - Z
FILIAGO
Filiago
astra2connect
skyDSL
Sky dsl
StarDSL
Star dsl
Telekom - DSL via Satellit
Telekom
satelliten-dsl

= DSL Alternative

SATELLITEN-DSL
INTERNET FÜR REISE UND DAHEIM, EUROPAWEIT.
Bei Breitbandverbindungen per Satellit unterscheidet man zwischen zwei Techniken:
Bei der einen läuft der gesamte Datenverkehr über den Satelliten, wobei also kein Telefonanschluss erforderlich ist. Dies ist somit sehr benutzerfreundlich, trotz höherer Preise.
Bei der anderen kostengünstigeren Variante, läuft nur der Datenempfang über Satellit. Der Datenstrom in Senderichtung ausschließlich über das Telefonnetz oder evtl. über Mobilfunknetz per UMTS o.ä.
Im Idealfall kann man seine "alte" digitale Satschüssel, bzw. Parabolantenne in beiden Fällen nutzen.

MOBILFUNK-DSL / UMTS / MOBILES INTERNET= DSL Alternative

A - L M - N O - S S - Z
1und1 Notebook-Flat
1&1 mobile internet
notebook-flat
Alice - Mobile Internet
Alice
mobile internet
BASE Internetflatrate
Base
internetflatrate
blau
Blau
congstar - InternetStick
Congstar
internet-stick
FONIC - mobil surfen
Fonic
Kabel Deutschland
Kabel deutschland
mobile internet
klarmobil - Daten-Tarife
Klarmobil
daten-tarife
mobook - Mobile Internet-Flat
Mobook
MoobiAir
Moobi air
MoobiCent
Moobi cent
o2 online
O2 surf stick
simply datenflatrate
Simply data
surfpink
Surfpink
surfred
Surfred
Talkline
Talkline
Telekom (T-Mobile)
Telekom
web'n'walk-stick
Vodafone
Vodafone

MOBILFUNK-DSL / MOBILES INTERNET
( GPRS/EDGE, UMTS/HSDPA-HSUPA )

DAS INTERNET FÜR UNTERWEGS UND ZU HAUSE.
Oft wird von einer Flatrate für Laptop bzw. Notebook, oder aber auch von einer Laptopflat bzw. Laptopflatrate gesprochen. Gemeint sind dabei meist die aktuellen UMTS-Technologien HSDPA / HSUPA, und entsprechende Tarife.
Anders als bei herkömmlichen, räumlich eng begrenzten kabellosen WLAN-Verbindungen z.B. mittels HotSpots, also den meist in öffentlichen Einrichtungen von einigen Providern betriebenen Netzen, hat man per UMTS / HSDPA eine bundesweit fast flächendeckende Verfügbarkeit.
Während vor einiger Zeit der mobile Internetzugang per GPRS und UMTS noch durch sehr hohe Kosten und relativ geringe Datenraten geprägt war, ist die neue UMTS-Technologie heutzutage eine echte Alternative zu den anderen Breitbandtechnologien wie DSL, Kabel oder Satellit.
Aktuell profitieren besonders diese Funktechnologien von dem Ausbau der Breitbandnetze, der Teil des Konjunkturpaketes der Bundesregierung ist.

Grosser Vorteil des MOBILFUNK-DSL:
Ortsunabhängig. Überall dort nutzbar, wo man auch mit seinem Handy telefonieren kann.
Die momentan verfügbaren Geschwindigkeiten im Download sind ungefähr 50 kbit/s bei GPRS, 384 kbit/s bei UMTS ohne HSDPA, und bis ca. 8 MBit/s (8192 kbit/s) bei UMTS mit HSPDA, entspricht also in etwa DSL8000.
Benötigte Hardware wie UMTS-Modem / HSDPA-Modem in Form von USB-Stick oder PCMCIA-Karte, erhält man kostengünstig beim Anbieter oder im Fachhandel.

Häufige Begriffe:
GPRS = GeneralPacketRadioService
UMTS = UniversalMobileTelecommunicationsSystem
HSDPA = HighSpeedDownlinkPacketAccess (Empfang)
HSUPA = HighSpeedUplinkPacketAccess (Senden)
HSXPA = meint HSDPA und HSUPA
WWAN = Wireless Wide Area Network - Funknetz

MoobiCent - die mobile DSL-Flat


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TARIFVERGLEICH: DSL -- KABEL-INTERNET -- MOBILES INTERNET / UMTS

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